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Schwellköpp an Rosenmontag
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Zugplakette

Seit 1950 gibt es die Zugplakette: In den Anfängen war sie aus Blech angefertigt, später aus Plastik und inzwischen ist sie ein richtiger Hingucker. Der Träger der Plakette signalisiert seine Verbundenheit mit der Mainzer Fastnacht. Denn der Erlös fließt in die Finanzierung des Rosenmontagszuges.

Zugplakette 2023: Kevin und Annabell

Ganz im Sinne des närrischen Nachwuchses präsentiert sich in der kommenden Kampagne das Zugplakettchen. Diesmal standen die Kinderschwellköpp des Schwell-Kopp-Träscher-Clubs (SKTC) Pate. Kevin und Annabell heißen die beiden Prunkstücke, die es in verschiedenen Farbvarianten gibt. Ausgesucht wurden die beiden von den Kinder-Trägern des SKTC.

Die ersten Schwellköpp wurden 1927 entwickelt, als der Mainzer Unternehmer Ludwig Lipp den Grundstein für die Schwellköpp-Tradition legte. Heute sind im Besitz des MCV rund 30 Schwellköpp, die um die 25 Kilo schwer sind, und vom SKTC verwaltet werden. Dazu kommen 12 Kinderschwellköpp, die aus Pappmaché gefertigt und von den Kindern selbst getragen werden können.

Verkauf der Zugplaketten

Die Zugplakette 2023 ist bei Plakettenverkäufern, am Plakettenbus, in der Geschäftsstelle des MCV in der Emmeransstraße 29 und in einigen Mainzer Geschäften für 6 Euro erhältlich.