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Mainzer Minipressen-Messe
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Portrait: Mainzer Minipressen-Messe

Alle zwei Jahre wird die Gutenberg-Stadt Mainz vier Tage lang zum Treffpunkt der Minipressen, Kleinverlage, Handpressen, Buchkünstler und -künstlerinnen, Autorinnen und Autoren. 260 Ausstellende aus zehn Ländern und 10.000 Besucherinnen und Besucher bilden den größten Handelsplatz für Kleinverlagsbücher und künstlerische Pressendrucke.
Bücher auf der Mainzer Minipressen-Messe
© Mainzer Minipressen-Messe

Die Mainzer Minipressen-Messe hat sich aus bescheidenen Anfängen zur Internationalen Buchmesse der Kleinverlage und künstlerischen Handpressen entwickelt.

Eine Verkaufsmesse mit ausgedehntem Begleitprogramm aus mehr als 30 Kultur- und Fachveranstaltungen. Sie ist damit Umschlagplatz neuester Ideen und Trends für den Druck und das Verlegen von Literatur und Kunst geworden.

2017 können sich die Besucherinnen und Besucher über das aktuelle Buch-, Grafik- und Zeitschriftenprogramm von 260 Kleinverlagen und künstlerischen Handpressen aus zehn Ländern informieren. Der weiteste Verlag kommt in diesem Jahr aus Kolumbien und stellt seine Publikationen vor.

Rekordverdächtig ist in diesem Jahr die hohe Anzahl von Lesungen: Mehr als 120 Autorinnen und Autoren haben sich über ihre ausstellenden Verlage zu jeweils einer halbstündigen Lesung angemeldet.

Historie

Die Mainzer Minipressen-Messe wird alle zwei Jahre ausgerichtet – immer im ungeraden Jahr - und ist mit 47 Jahren die beständigste und älteste Veranstaltung ihrer Art in Europa. Weitere Informationen zur Entwicklung der Messe finden Sie hier.

Träger

Träger der Minipressen-Messe ist die Landeshauptstadt Mainz. Die Vorbereitung und Durchführung liegen in den Händen des Mainzer Minipressen-Archives des Gutenberg-Museums, Sponsoren unterstützen sie.