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Bus und Staßenbahn in Mainz (Bild: Landeshauptstadt Mainz)
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Elektromobilität

Hätten Sie es gewusst? Die Stadt Mainz ist seit 1904 elektrisch mobil... durch die Straßenbahn. Hier finden Sie weitere Hinweise, wie Sie in Mainz elektrisch mobil sein können.

Elektro-Ladestationen in Mainz

Stromtankstellen-Widget von GoingElectric.de

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Fahren und Abstellen

Darf ich mit einem E-Kennzeichen in Mainz kostenlos parken?

Für das Parken elektrisch betriebener Fahrzeuge mit E-Kennzeichen bzw. Plakette ist das Parken bei Verwendung der Parkscheibe bis zur Erreichung der Höchstparkdauer gebührenfrei. Dies gilt für alle Bereiche mit Parkscheinautomat. Die Automaten sind entsprechend mit einem Aufkleber gekennzeichnet.

Darf ich mit meinem Elektrofahrzeug die Busspur oder die Fußgängerzone nutzen?

Das Befahren einer Busspur oder der Fußgängerzone mit einem Elektrofahrzeug ist in Mainz nicht erlaubt!

Das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) gibt Kommunen prinzipiell die Möglichkeit, Busspuren für Elektrofahrzeuge freizugeben. Diese werden dann mit dem Zusatzzeichen „Elektrisch betriebene Fahrzeuge frei“ (Zeichen 1024-20) gekennzeichnet. In Mainz findet diese Regelung, ähnlich wie in fast allen anderen deutschen Städten, allerdings keine Anwendung. Die Busspuren dienen der Bevorrechtigung des ÖPNV und sollen gerade zu den Stoßzeiten einen möglichst reibungslosen Betrieb mit geringen Zeitverlusten ermöglichen. Die Nutzung der Busspuren durch den MIV führt dazu, dass der Beschleunigungseffekt für den ÖPNV verpufft und der eigentliche Sinn der Spur nicht mehr erfüllt werden kann. Auch ist unklar, wie überwacht bzw. effektiv verhindert werden kann, dass auch Pkw mit konventionellem Verbrennungsmotoren die freigebenden Busspuren verbotenerweise mitnutzen.

Ich habe kein eigenes Elektrofahrzeug. Gibt es bereits Carsharing-Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb?

Sie möchten sich kein eigenes Auto anschaffen oder einfach einmal die Fahrt mit einem Elektrofahrzeug ausprobieren? Die beiden in Mainz aktiven Anbieter Urstrom Mobil und Book-n-drive verfügen über Elektrofahrzeuge in ihrer Carsharing-Flotte.

Weitere Informationen zu Carsharing finden Sie unter:

Gefährden Elektro-Pkw Fußgänger und Radfahrer, weil diese zu leise sind?

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge fahren gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten in der Tat geräuschärmer, als Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsantrieb. Einige Verkehrsteilnehmer sind in besonderer Weise auf akustische Signale angewiesen, wie beispielsweise Kinder, Fahrradfahrer, in ihrer Sehfähigkeit eingeschränkte Personen, blinde Menschen, aber auch unaufmerksame Verkehrsteilnehmer. Wird ein herannahendes Fahrzeug aufgrund seiner leisen Fahrweise zu spät wahrgenommen, kann dies zu Gefährdungen und Unfällen führen. Um diese Gefahr möglichst zu minimieren, wurde für Elektroautos das sogenannte Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) entwickelt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten simuliert das AVAS Geräusche, welche ein Verbrenner-Fahrzeug nachahmen und damit akustisch auf das Elektroauto aufmerksam machen. Seit dem 1. Juli 2019 müssen die Automobil-Hersteller in neuen Typen von Hybridelektro- und reinen Elektrofahrzeugen ein AVAS einbauen. Bis spätestens 1. Juli 2021 muss in allen neuen Hybridelektro- und reinen Elektrofahrzeugen ein AVAS eingebaut sein.

Aufladen

Wo kann ich mein Elektrofahrzeug aufladen?

In Mainz steht Ihnen bereits eine Vielzahl an öffentlichen Ladesäulen zur Verfügung. Beachten Sie allerdings, dass diese Ladeinfrastruktur vorrangig für spontan notwendige Ladevorgänge, Besucher etc. vorgesehen sind und einen privaten Ladepunkt nicht dauerhaft ersetzen können. Planen Sie ein Elektroauto anzuschaffen, sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken machen, ob bei Ihnen zu Hause oder an Ihrem Arbeitsplatz die Möglichkeit besteht, einen Ladepunkt zu nutzen oder gegebenenfalls neu einzurichten.

Wie funktioniert das Aufladen an einer öffentlichen Ladesäule der Mainzer Stadtwerke?

Antworten auf grundsätzliche Fragen bezüglich des Ladevorgangs an öffentlichen Ladesäulen der Mainzer Stadtwerke können Sie auf der Website der Mainzer Energie unter „Grundlagen für das öffentliche Laden“ finden.

Was kostet das Aufladen an einer öffentlichen Ladesäule der Mainzer Stadtwerke?

Dies ist davon abhängig mit welchem Autostromanbieter Sie einen Vertrag abgeschlossen haben. Der Preis für das Ad-Hoc-Laden (Laden ohne Vertrag über die Web-App oder die eCharge+ App) kann von Ladestation zu Ladestation variieren. In der eCharge+ App oder der Web-App können Sie sich über die Preise der einzelnen Ladepunkte informieren.

Was mache ich, wenn beim Aufladen an einer öffentlichen Ladesäule der Mainzer Stadtwerke etwas nicht funktioniert?

Erste Anlaufstelle ist die Hotline, die auf der Ladesäule steht. Wenn ein technischer Defekt der Ladesäule vorliegt, kann es zudem hilfreich sein, diesen der Mainzer Stadtwerken per E-Mail emobmainzer-stadtwerkede mitzuteilen. Wichtig ist dabei, dass der betroffene Standort, die Ladepunkt Nummer und der Zeitpunkt des Ladeversuchs übermittelt werden.

Warum darf ich an öffentlichen Ladestationen nur maximal zwei Stunden Laden?

Die Regelung der Höchstparkdauer von zwei Stunden an öffentlichen Ladesäulen soll möglichst vielen Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit geben, von der vorhandenen Infrastruktur zu profitieren. Dies wäre nicht gegeben, wenn die Stellplätze an den Ladesäulen ganztägig belegt werden, obwohl der Ladevorgang bereits nach ein bis zwei Stunden abgeschlossen ist.

Was kann ich machen, wenn ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor eine öffentliche Ladesäule blockiert?

Sind die Parkplätze an einer öffentlichen Ladesäule verbotenerweise durch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor blockiert, ist das natürlich sehr ärgerlich. In einem solchen Fall haben Sie die Möglichkeit, die kommunale Verkehrsüberwachung auf die Situation hinzuweisen, damit diese tätig werden kann.

Wie geht der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur voran?

Der weitere Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur erfolgt bedarfsgerecht. Hierzu werden regelmäßig die Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen und die Auslastung der bereits vorhandenen Ladestationen geprüft.

Bei Fragen zur Erweiterung der öffentlichen Ladeinfrastruktur oder konkreten Standortvorschlägen können Sie sich gerne an die untenstehenden Kontaktdaten des Stadtplanungsamtes wenden.

Was ist bei der Planung einer privaten Ladestation zu beachten?

Wer sich ein eigenes Elektrofahrzeug anschaffen möchte, der sollte sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wo dieses aufgeladen werden kann. Ein eigener Ladepunkt kann dabei eine sinnvolle Lösung sein, welche, unabhängig von einer Lademöglichkeit beim Arbeitgeber oder öffentlicher Ladeinfrastruktur, ein komfortables Aufladen zu Hause ermöglicht.

Bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur gibt es einige Punkte zu beachten. So ist die Leistung der vorhandenen Netzinfrastruktur je nach Standort sehr unterschiedlich. Besteht Interesse daran, auf einer privaten Fläche Ladeinfrastruktur zu errichten, kann bei den Mainzer Netzen eine „Anfrage Netz-/ Hausanschluss“ gestellt werden. Im Zuge dessen wird für den konkreten Einzelfall geprüft, ob das vorhandene Netz über ausreichend Leistung für das Vorhaben verfügt.

Nähere Informationen zur entsprechenden Vorgehensweise finden Sie unter:

Zudem sind die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung eines Ladepunktes auf einer privaten Fläche von Relevanz. Ist das gesamte vom geplanten Ladepunkt und den notwendigen Zuleitungen betroffene Grundstück im alleinigen Besitz der Person, welche die Ladeinfrastruktur errichten möchte, ist dies unproblematisch. Handelt es sich um eine Mietwohnung oder ist die betroffene Fläche im Besitz einer Wohneigentümergemeinschaft besteht hingegen Abstimmungsbedarf. Hier sollte in jedem Fall bereits im Vorfeld eine rechtliche Einzelfallbetrachtung vorgenommen werden.

Fördermöglichkeiten

Welche Fördermöglichkeiten bestehen für Elektro-Pkw?

Informationen zu diesem Thema folgen in Kürze.

Werden Pedelecs, Lastenräder oder E-Roller auch gefördert?

Informationen zu diesem Thema folgen in Kürze.

Welche Fördermöglichkeiten bestehen für Ladeinfrastruktur?

Informationen zu diesem Thema folgen in Kürze.

Handlungsstrategie Elektromobilität

Der Stadtrat hat die Handlungsstrategie zur Elektromobilität am 4. Oktober 2016 beschlossen. Darin sind die einzelnen Handlungsfelder im Bereich der Elektromobilität festgelegt. Zusätzlich wird das Genehmigungsverfahren für Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum beschrieben. Sukzessive werden die einzelnen Handlungsfelder in Aktionsplänen vertieft. Mehr Infos unter...

Newsletter zur Elektromobilität

Hier erhalten Sie Informationen über das Themenfeld Elektromobilität in der Landeshauptstadt Mainz. Tragen Sie sich jetzt ein und bleiben Sie auf dem Laufenden!

eMobil Stammtisch

Die private Interessengemeinschaft, die die Energiewende und das Umweltbewusstsein in Form der bereits facettenreichen Elektromobilität lebt, trifft sich regelmäßig zum eMobil Stammtisch "E-Mobilität in Rheinhessen und Umgebung". Es gibt auch eine eigene Webseite und einen Newsletter

Ansprechpartner Elektromobilität

Adresse

Herr Sascha Müller
Verkehrs- und Mobilitätsmanagement, Elektromobilität, Barrierefreiheit
Zitadelle, Bau B
Am 87er Denkmal
55131 Mainz
Telefon
+49 6131 12-3821
E-Mail
Sascha.Muellerstadt.mainzde

Erreichbarkeit

Haltestellen / ÖPNV

Haltestelle: Am Gautor
Linien: 50, 52, 53, 78
Haltestelle: Eisgrubweg
Linien: 70, 71
Haltestelle: Bahnhof Mainz - Römisches Theater
Linie: 64, 65, 66, 93

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